100 TAGE. 100 GESPRÄCHE.

Liebe Bürgerinnen!
liebe bürger!

Ab dem 16. Juni 2017 sind es noch 100 Tage bis zur Bundestagswahl am 24. September – bis dahin möchte ich die Zeit nutzen und Ihnen mein Motto "Immer ansprechbar" nahe bringen. 100 Tage, um mit vielen unterschiedlichen wie auch interessanten Menschen ins Gespräch zu kommen – allesamt Persönlichkeiten, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte. Es lohnt sich also, jeden Tag vorbeizuschauen.

Tag 63, 17. August
Deichgang mit
Elisabeth Tesmer-Bylebyl

Bei der Deichwanderung vor ein paar Wochen gab es nur ein Thema: Die gesperrte und in diesem Zusammenhang die seit Jahren bestehende Forderung nach einer Umgehungsstraße für Ahsen. Der CDU-Ortsverband des Lippedorfes hatte dazu eingeladen. „Wir wollen und müssen erreichen, dass endlich was für die Bürgerinnen und Bürger getan wird, die unter der täglichen Verkehrsbelastung zu leiden haben“, erklärte die Ortsverbandvorsitzende Elisabeth Tesmer-Bylebyl. Gerne unterstütze ich die Betroffenen und bin hier gerne Ansprechpartner und kompetente Mitstreiterin.

Tag 62, 16. August "Scheunengespräche" mit
Ina Scharrenbach

Gestern habe ich im Rahmen meiner Scheunengespräche die Schützen- und Heimatvereine sowie Spielmannszüge meines Wahlkreises zu Gast bei mir auf dem Hof gehabt. Was alle miteinander verbindet? Heimatkultur, Tradition und Brauchtum. Immer wieder gibt es politische Entscheidungen, die relevant für diese Interessensgruppen sind und Einfluss auf deren Vereinsalltag haben - hier denke ich zum Beispiel an die Diskussion um den Wegfall der Gemeinnützigkeit. Meiner Einladung gefolgt ist auch die neue „Heimatministerin“ Ina Scharrenbach ist meiner Einladung; sie hat den Begriff „Heimat“ den 100 Anwesenden buchstäblich aufgeschlüsselt und den Wortsinn aus ihrer Sicht erläutert: Das „H“ im Begriff steht für Hinhören, das „e“ für ehrenamtliches Engagement, das „i“ für Identität, das „m“ für Miteinander, das „a“ für Aufbruch und das „t“ für Toleranz. Ein gelungener Abend mit anregenden Gesprächen im großen wie auch im kleinen Kreis.

Tag 61, 15. August
Kolpingsfamilie Oer

Einmal im Jahr veranstaltet die Kolpingsfamilie Oer aus Oer-Erkenschwick einen Dankeschön-Ausflug für alle ihre Mitglieder, die im Laufe des Jahres ehrenamtlich im Einsatz sind – sei es im Vorstand, im Liturgiekreis, bei der OGS, oder sonstigen Tätigkeiten. So ging der diesjährige Ausflug nach Coesfeld-Lette, um das Glasmuseum zu besichtigen. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken ging es zum „Scheunengrillen“ nach Haltern am See zu mir auf den Hof. Bei einer leckeren Grillwurst und einem kühlen Getränk kam es zu einem regen Meinungsaustausch zu Themen wie Zeitarbeit, gerechte Löhne und Gesundheitswesen. Das Ehrenamt ist auf jeden Fall unterstützenswert, da waren wir uns alle einig.

Tag 60, 14. August
Marianne Teltrop

Mit der Vorsitzenden des Hotel- und Gaststättenverbandes, Marianne Teltrop, diskutierte ich die Situation der gastronomischen Betriebe. Die Branche freut sich, dass die Hygieneampel in NRW wieder abgeschafft werden soll und endlich weniger Ideologie die Politik bestimmt. Selbstverständlich sind Hygieneverstöße nicht zu akzeptieren, aber die Bewertungskriterien dürfen nicht so vage sein, dass gastronomische Betriebe zu Unrecht an den Pranger gestellt werden.

Tag 59, 13. August
„Meine AnsprechBAR“

„Immer ansprechbar“ - mein Motto ist Programm: In den nächsten Wochen wird der Bundestagswahlkampf 2017 richtig Fahrt aufnehmen – und ich auch. In dieser Zeit freue ich mich, in meinen Wahlkreisstädten Haltern am See, Datteln, Herten, Marl und Oer-Erkenschwick unterwegs zu sein und meinen Wahlkreis im wörtlichen Sinne „zu erfahren“. Mit dabei wird meine mobile „AnsprechBAR“ sein: Hier möchte ich Sie einladen, an meiner „AnsprechBAR“ mit mir ins Gespräch zu kommen, um zu erfahren, was bei Ihnen im Wahlkreis gut läuft oder verbessert werden sollte. Ich freue mich auf Sie!

Tag 58, 12. August
Obsthof Sebbel

Hier habe ich mit meinem Team in der Natur "nachgeholfen". Die Äpfel auf dem Obsthof Sebbel haben wir, solange sie noch grün sind, mit CDU Aufklebern versorgt. Wenn sie dann rot gereift sind, entfernen wir die Aufkleber und auf den Äpfeln ist das Logo zu sehen.

Tag 57, 11. August
Jäger, Imker und Angler zu Gast bei „Scheunengespräche“

Gestern habe ich im Rahmen meiner Scheunengespräche die Jäger, Imker und Angler aus meinem Wahlkreis, Haltern am See, Marl, Herten, Datteln und Oer-Erkenschwick, eingeladen. Da ich im Bundestag Berichterstatterin für Jagdwesen und Bienen bin, konnte ich für diesen Abend den Präsidenten des Deutschen Jagdverbandes Hartwig Fischer gewinnen. Uns verbindet eine jahrelange gute Zusammenarbeit: „Er könne sich nicht erinnern, für die Jägerinnen und Jäger eine derart kompetente Ansprechpartnerin in Berlin gehabt zu haben, die sich auch gegen den Mainstream der Fraktion stellt, wenn sie die Sache für richtig halte.“ An dieser Stelle möchte ich mich für die lobenden Worte herzlich bedanken. In meiner Rede gestern habe ich die Erfolge der letzten Legislaturperiode kurz skizziert. So konnten wir zum Beispiel „ideologisch und aktionistisch motivierte Verschärfungen des Waffenrechts“ verhindern. Vorausschauend freue ich mich darauf, auch im zukünftigen Bundestag die Themen Jagd, Imkerei, Fischerei und Waffenrecht zu beleuchten. Im Anschluss an die beiden Vorträge stellten Hartwig Fischer und ich uns dem persönlichen Gespräch mit knapp 100 Interessierten.

Tag 56, 10. August „Scheunengespräche“
mit Ingrid Fischbach MdB

Um die Gesundheitspolitik ging es beim gestrigen Scheunengespräch, zu dem Apotheker, Ärzte, Hebammen und im Hospiz Tätige gekommen sind. Gemeinsam mit der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ingrid Fischbach MdB, wurden verschiedene Themen diskutiert. Ein Thema, das den Apothekern beispielsweise unter den Nägeln brannte, ist der drohende Wegfall der Preisbindung für Versandapotheken. Dieser große Wettbewerbsnachteil könnte das Aus für viele lokale Apotheken bedeuten. Kein direkter Kundenkontakt und weitere Entfernungen für Notdienstapotheken wären die Folge – in Zeiten des Onlineshoppings stellt sich hier die Frage, ob potenziell günstigere Preise im Gesundheitssektor am Ende tatsächlich das Wichtigste ist. Mir ist eine gute und persönliche medizinische Versorgung vor Ort auch im ländlichen Bereich sehr wichtig. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen, sodass sich Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken vor Ort auch halten können.

Tag 55, 9. August „Scheunengespräche“
mit Christina Schulze-Föcking

Der Auftakt der „Scheunengespräche“ gestern Abend war ein voller Erfolg. Über 200 Landwirte, Landfrauen, Kleingärtner, Landjugendliche und Interessierte aus meinem Wahlkreis sind meiner Einladung gefolgt. Ich habe viele bekannte Gesichter begrüßen dürfen, aber auch neue Menschen kennengelernt. Unsere Landwirtschaftsministerin in NRW, Christina Schulze-Föcking, hat den Zuhörern aus der Seele gesprochen und viele Probleme der Branche angesprochen und Lösungen aufgezeigt. Sie hat auch deutlich gemacht, dass sie viel mehr mit den Landwirten gemeinsam an Problemen arbeiten möchte und nicht wie der Vorgänger über die Köpfe der Betroffenen hinweg. Im Anschluss wurden noch viele Fragen in kleiner Runde bei Getränken und einem Imbiss geklärt.

Tag 54, 8. August
„Haltern bittet Paare zu Tisch“

Eine ganz besondere Begegnung hatte ich bei der traditionellen Veranstaltung "Haltern bittet zu Tisch". Sie findet zum 25. Mal statt, deswegen haben sich die Veranstalter eine Besonderheit ausgedacht. Sie luden alle Paare, die vor 25 Jahren geheiratet haben, ein, sich einen Gutschein über 25,- € abzuholen. Insgesamt waren wir mit 37 weiteren Paaren auf dem Marktplatz in Haltern. Eine tolle Idee wie wir fanden und das Essen war wie immer ein echter Gaumenschmaus.

Tag 53, 7. August
Barbara Mattern

Barbara Mattern, die Inhaberin der Medicum Apotheke in Oer-Erkenschwick, gewährte einen Blick hinter die Kulissen ihrer Apotheke und tauschte sich mit mir über das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus, welches das Rabattverbot auf verschreibungspflichtige Medikamente für ausländische Versandapotheken in der EU als rechtswidrig bezeichnete. Dies bedeutet, dass ausländische Versandapotheken verschreibungspflichtige Medikamente mit Preisnachlass nach Deutschland verkaufen dürfen, während für niedergelassene Apotheken weiterhin die Preisbindung gilt. Mit diesem Urteil wird das bestehende und gut funktionierende deutsche System der Arzneimittelversorgung in seiner Existenz bedroht. Die Apotheke vor Ort ist auch in Zeiten der Versandapotheken für die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimittel unersetzlich. Gerade Serviceleistungen oder das Anfertigen individueller Rezepte kann nur eine Apotheke vor Ort leisten. Ein direkter Kontakt zum Patienten ist für Beratungen oft unerlässlich. Ich habe Frau Mattern versprochen, mich auch weiterhin für die Apotheke vor Ort einzusetzen.

Tag 52, 6. August
Johanna

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. Hier auf dem Milchviehbetrieb Schlüter in Haltern am See absolviert Johanna ihre Ausbildung zur Landwirtin. Sie berichtete von einem guten Start in dem Drei-Generationen-Betrieb, der sich durch moderne Technik und Top-Hygiene auszeichnet: Im Melk-Karussell, einer Plattform, die sich um den Innenraum des Melkstandes dreht, melkt Johanna bis zu 130 Kühe pro Stunde.

Tag 51, 5. August
Optiker Mues-Sternemann

Gemeinsam mit der Senioren Union stattete ich dem Optikergeschäft Mues-Sternemann in Oer-Erkenschwick einen Besuch ab. Bereits 1959 wurde das Geschäft von den Eltern der heutigen Inhaberin Brigitte Jäger-Sternemann gegründet und ist seitdem tief mit der Stimbergstadt verwurzelt. Nach einer Besichtigung der hauseigenen Werkstatt erklärte Brigitte Jäger-Sternemann die Ausbildung zum Augenoptiker, denn schließlich ist der Optiker nicht nur Techniker, sondern auch Mode- und Typberater in einer Person. Ich habe heute viel über den Optikerberuf gelernt! Das Auge ist nicht nur eines unserer wichtigsten Sinnesorgane, sondern das Sehen ist auch der komplizierteste unserer sechs Sinne. Deshalb sollte man nur in die besten Hände begeben. Mir ist es wichtig, dass auch die Menschen in ländlichen Regionen auf Fachgeschäfte zurückgreifen können und deshalb setzte ich mich für ihren Erhalt ein.

Tag 50, 4. August
Junge Generation

Auch für junge Menschen bin ich „Immer ansprechbar“. Denn gerade unter Jugendlichen ist die Politikverdrossenheit sehr hoch – gerne stehe ich Rede und Antwort. Es ist mir ein besonderes Anliegen, junge Menschen für Politik und Demokratie bereits in der Schule zu motivieren. Und da in 50 Tagen am 24. September die Bundestagswahl ansteht, möchte ich besonders Erstwähler auffordern, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Und für „wirklich“ interessierte junge Menschen besteht sogar die Möglichkeit, ein Praktikum in meinem Berliner Abgeordnetenbüro zu absolvieren.

Tag 49, 3. August
Ina Scharrenbach

Gemeinsam mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, hatte ich die Möglichkeit, mich im Feierabendhaus in Marl über die Situation von Frauen in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu informieren. Die Chemikerin Frau Dr. Haas berichtete von ihren Erfahrungen.

Tag 48, 2. August
Nicole Scheller

Eine sehr interessante Führung durch die Jagdschule Münsterland. Deren oberstes Ziel ist, jeden Jagdschüler zu einem guten Jäger auszubilden. Dazu gehören Unterricht, Schießen und Waffenhandhabung, all dies ist wichtig für das sogenannte grüne Abitur. Schließlich ist die Jagd notwendig, um Wildbestände zu regulieren und Wildschäden in Wäldern und auf Feldern vorzubeugen. Vielen Dank an Nicole Scheller, die mir den Schießstand erklärt hat.

Tag 47, 1. August
Hermann Färber

Die Meldung, dass Glyphosat in mehreren Biersorten gefunden wurde, sorgte für große Verunsicherung in der Bevölkerung. Gerne wurde in diesem Zusammenhang vergessen, dass man an einem Tag rund 1000 Liter Bier trinken müsste, bis der Grenzwert von Glyphosat überschritten ist. Mein Kollege Hermann Färber ist der zuständige, sehr kompetente Berichterstatter für dieses Thema im Deutschen Bundestag.

Tag 46, 31. Juli
Bodo Klimpel & Wilhelm Sendermann

Interkommunale Zusammenarbeit zahlt sich immer aus! Im Gespräch mit dem Halterner Bürgermeister Bodo Klimpel und dem Olfener Bürgermeister Wilhelm Sendermann bekräftigten wir, das übergreifende Projekt 2Stromland weiter zu fördern und zu unterstützen. Mit der Stadtmühlenbucht am Halterner Stausee ist ein Ort entstanden, der Erholungssuchende spielerisch neugierig auf das 2Stromland macht.

Tag 45, 30. Juli
Günter Baumann

Günter Baumann hat im Bundestag den Spitznamen "Mr. Petitionen". Kein Wunder, denn schon seit 19 Jahren ist er Mitglied im Deutschen Bundestag, davon 15 Jahre der Vorsitzende der AG Petitionen. Keine leichte Aufgabe, denn in weniger als einer Stunde müssen 35 Petitionen beraten und beschlossen werden, das verlangt gute Organisation und Vorbereitung. Günter Baumann kandidiert nicht noch einmal, deshalb dankten ihm die Mitglieder der AG und würdigten seine herausragende Arbeit mit einem gemeinsamen Geschenk.

Tag 44, 29. Juli
Volker Kauder

Ein Fraktionsvorsitzender darf einen auch mal in den Arm nehmen. Volker Kauder stand schon in meinem Wahlkreis Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort und hat mir nochmal bestätigt, wie gut ihm meine Heimat gefallen hat. In sommerlich-fröhlicher Runde versprach er, ein weiteres Mal vorbeizuschauen.

Tag 43, 28. Juli
Wolfgang Bosbach

Einer der beliebtesten deutschen Bundestagsabgeordneten verabschiedet sich in diesem Herbst aus der Bundespolitik. 22 Jahre saß er im Deutschen Bundestag, ein Urgestein mit viel Witz, Herz und Empathie. Mehrmals ist er in den vergangenen Jahren Einladungen aus meinem Wahlkreis gefolgt und konnte stets alle Anwesenden mit seiner ehrlichen, direkten Art begeistern. Zuletzt war er eine große Hilfe im NRW-Wahlkampf. Danke an Wolfgang Bosbach!

Tag 42, 27. Juli
AG Ernährung

Einmal im Jahr lädt Bundeskanzlerin Angela Merkel die AG Ernährung und Landwirtschaft zu einem Gespräch mit anschließendem Abendessen ins Bundeskanzleramt ein. Auch in den Details sehr gut informiert, ist der Kanzlerin ein gutes Bild der Landwirtschaft besonders wichtig. Denn hinter der Produktion unserer hochwertigen Lebensmittel steckt viel Arbeit, Sach- und Fachkunde. Auch das unternehmerische Risiko ist nicht zu unterschätzen. Deshalb müssen unsere regionalen Produkte weiter gestärkt und gefördert werden.

Tag 41, 26. Juli
Thomas Mahlberg

Mein Kollege Thomas Mahlberg aus dem Nachbarwahlkreis Duisburg ist nicht nur ebenfalls Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, sondern auch mein Flurnachbar in Berlin. Deshalb bieten sich häufig Gelegenheiten zu einem Gedankenaustausch. In der Strandbar "Else" in Berlin konnten wir uns über die Anforderungen an den Gartenbau austauschen. Unsere Obst- und Gemüsebauern versorgen uns täglich mit frischen und gesunden Nahrungsmitteln. Wer möchte schon gern auf frischen Spargel oder Erdbeeren aus der Region verzichten? Oder auf garten- und landschaftsbauliche Dienstleistungen, um ein schönes Zuhause zu haben?

Tag 40, 25. Juli
Maria Flachsbarth

Im Plenarsaal des Deutschen Bundestages findet man häufig gute Gelegenheiten für einen Gedankenaustausch. Mit Maria Flachsbarth, der Parlamentarischen Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium, konnte ich mich über den aktuellen Stand der Beratungen zur Hygieneampel austauschen. Wichtig ist mir eine praktikable Lebensmittelpolitik. Gastronomie, Metzger- und Bäckerhandwerk dürfen nicht unnötig belastet werden.

Tag 39, 24. Juli
Norbert Lammert

Danke für den Zuspruch und fürs Daumendrücken, Herr Präsident.
Der Wahlkampf hat begonnen. Sehr gefreut habe ich mich über die freundlichen und motivierenden Worte meines erfahrenen Kollegen Norbert Lammert. Mit seiner charmanten und eloquenten Art hat er als Bundestagspräsident viele nicht ganz einfache Sitzungen geleitet und fand stets die richtigen Worte. Darüber hinaus war er der Landesgruppe NRW ein guter Ratgeber. Im Herbst verabschiedet sich Norbert Lammert nach 37 Jahren Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag in den wohlverdienten Ruhestand.

Tag 38, 23. Juli
Benno Schrief

Benno Schrief von der Bootshausgesellschaft Strandallee stimmt mit mir überein, dass durch die neue Stadtmühlenbucht auch die gastronomischen Betriebe im Umfeld profitieren werden. Nicht nur der ca. 9 km lange Rundweg um den See, der viele Fußgänger und Radfahrer anzieht, sondern auch Schwimmen und Toben im Wasser machen hungrig!

Tag 37, 22. Juli
cHEMIEPARK IN MARL MIT
INA SCHARRENBACH

Der Chemiepark in Marl ist ein wichtiger Arbeitgeber der Region und einer der größten Chemiestandorte Deutschlands. Mit Landesministerin Ina Scharrenbach, die auch Landesvorsitzende der Frauen Union (FU) NRWs ist, haben wir zusammen mit weiteren Frauen aus dem Bezirksvorstand der FU den Chemiepark besucht. Der Standortleiter Dr. Harren zeigte uns von einer erhöhten Position in luftiger Höhe, dass 40 Hektar der 6,5 Quadratkilometer Gesamtfläche noch für Unternehmensansiedlungen zur Verfügung stehen. Daher war die Ansiedlung von Firmen aus dem Chemiesektor im Marler Chemiepark ein wichtiges Thema.

Tag 36, 21. Juli
Postbote Charly

Sehr schönes Wiedersehen mit unserem ehemaligen Postboten Charly, der auch ein ehemaliger Kollege von mir ist. Schließlich habe ich bei der Deutschen Post -damals noch mit Telekom und Postbank vereint- eine Ausbildung in der mittleren Beamtenlaufbahn gemacht. Eine gute Gelegenheit über alte Zeiten zu plaudern, als die Post noch einmal am Tag zugestellt wurde, statt wie heute durch mehrere Postunternehmen zu unterschiedlichen Zeiten.

Tag 35, 20. Juli
Marler CDU-Mitte

Stadtteilspaziergang in der Marler Stadtmitte: Die Marler CDU-Mitte um die Vorsitzende Dietlind Gull hat zum Stadtteilspaziergang eingeladen, an dem sich viele Menschen beteiligten, die an einer Gestaltung ihres Umfeldes interessiert sind. Konkret ging es u.a. um die Sozialraumarbeit von Herrn Langenkamp (Caritas) in der Planetensiedlung, den S-Bahnhof Marl-Mitte, wo durch hartnäckiges Beharren von Frau Sagasser ein Aufzug installiert wird, sowie die Zukunft des Marler Sterns, die mit dem Center-Leiter Herrn Magnussion diskutiert wurde. Das Konzept der CDU-Marl, die einzelnen Stadtteile themen- und problemorientiert zu besuchen, ist sehr gut, weil es die Anliegen der Bürger vor Ort aufgreift und diese so in die politischen Diskussionen einfließen können. Der enge Kontakt zu den Menschen wird auch auf diesem Wege sichergestellt.

Tag 34, 19. Juli
Petitionsausschuss

Menschen bei ihren Anliegen helfen: Frau Sargasser fordert seit zehn Jahren einen Aufzug am Bahnhof Marl und hat auf meine Initiative hin eine Petition gestellt. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden direkt an den Deutschen Bundestag zu richten. Diese Petitionen können allgemeinpolitischen Inhalt haben oder auch höchstpersönliche Angelegenheiten aufgreifen wie im Fall von Frau Sargasser. Dass diese Anliegen am Ende durchaus von Erfolg gekrönt sein können, zeigt dieses Beispiel. Ab 2018 wird der Aufzug am Marler Bahnhof gebaut. Nicht nur Frau Sargasser wird davon profitieren, sondern viele Menschen, die den Bahnhof nutzen und wegen körperlicher Einschränkungen, Kinderwagen, schweren Gepäcks oder Fahrrad nur eingeschränkt die Treppen gehen können.

Tag 33, 18. Juli
Das ganze Dorf feiert gemeinsam

Das traditionsreiche Schützenfest in Hullern war eine wunderbare Gelegenheit, um mit vielen Bekannten ins Gespräch zu kommen. Höhepunkt eines jeden Schützenfestes ist natürlich das Vogelschießen. Das entschied nach 482 Schuss Ludger I Stüer für sich. Zusammen mit seiner Königin Christa II Beermann wurde er hoch gelebt. Ich gratuliere dem Königspaar samt Hofstaat ganz herzlich und wünsche ihnen eine tolle Regentschaft. Besonders schön: Beim Schützenfest feiern die Generationen miteinander. Jung und Alt verbringen eine freudige Zeit und pflegen das Miteinander der ganzen Dorfgemeinschaft. Das schweißt auch über das Schützenfest hinaus zusammen.

Tag 32, 17. Juli 
wahlkampfleiter Heinrich Heymink

Als Bundestagsabgeordnete arbeitet man immer im Team. Sei es mit den Kollegen in der Bundestagsfraktion, den Mitarbeitern in Berlin, den Bürgermeistern, Fraktions- und Parteivorsitzenden im Wahlkreis aber auch den vielen ehrenamtlichen Unterstützern vor Ort. Besonders wichtig zu Wahlkampfzeiten: Das Wahlkampfteam, das sich aus rund einem halben Dutzend Ehrenamtlern zusammensetzt. Der Kopf dieses Teams ist mein Wahlkampfleiter Heinrich Heymink aus Oer-Erkenschwick. Er hat bereits meinen letzten Wahlkampf geleitet und wir arbeiten gut und gerne zusammen. Unser gemeinsames Ziel: Dass ich auch über den 24. September hinaus dem Bundestag angehöre. Viel Arbeit, aber wir sind zuversichtlich.

Tag 31, 16. Juli 
Senioren Union Herten

Das traditionelle Sommerfest der Senioren Union Herten auf dem Hof Schulte-Scherlebeck war ein voller Erfolg. Bei Kaffee und Erdbeerkuchen kam ich mit vielen Senioren ins Gespräch. Wir sprachen über viele politische und gesellschaftliche Themen. Ich konnte feststellen, dass die Senioren zufrieden sind in Herten. Das hängt mit Sicherheit auch damit zusammen, dass sie sich einbringen und an der Gestaltung ihres Umfeldes aktiv teilnehmen. Das ist ein tolles Engagement und ich freue mich auch in der Zukunft auf viel und gute Zusammenarbeit. 

Tag 30, 15. Juli 
Adelheid Sicking

Brauchtum brauchts´s: Im Rahmen einer Veranstaltung der Senioren Union Herten spielte die Akkordeon-Spielerin Adelheid Sicking traditionelle Volkslieder. Die Stimmung war super und alle sangen mit. Dabei fiel auf, dass die Älteren noch mehrere Strophen oder gar die gesamten Lieder auswendig mitsingen konnten. Bei den Jüngeren reichte es maximal für die erste Strophe oder den Refrain. Eigentlich ist das schade, denn in den vielen Liedern steckt eine Menge Tradition und Historie. Teilweise spiegeln die Lieder auch das Leben in der Region wider. Ich sage: „Brauchtum braucht’s“. Darum sollten wir uns immer wieder auf unsere Wurzeln besinnen, denn die Gegenwart ist von der Vergangenheit erfüllt und trägt die Zukunft in sich. Traditionelles Liedgut wirkt dabei Identitätsstiftend. 

Tag 29, 14. Juli 
Sprechstunde Datteln

Ein fester Termin im monatlichen Kalender ist die Sprechstunde in Datteln. Gemeinsam mit der Senioren Union und interessierten Bürgern diskutieren wir aktuelle politische Themen querbeet. Dieses Mal begrüßte mich der stellv. Vorsitzenden Wilfried Schmitz. Veranstaltungen dieser Art sind für mich eine gute Möglichkeit, meine eigenen Positionen zu kontroversen Themen außerhalb des Berliner Politikbetriebs mit der Parteibasis aber auch Bürgern zu diskutieren. So gewinnt man neue Erkenntnisse hinzu, wird auf bislang nicht beachtete Dinge hingewiesen oder sieht seine Position bestätigt. 

Tag 28, 13. Juli
"Wahlkampftreffen"

Die Bundestagswahl steht vor der Tür und so habe ich vorgestern die Stadtverbandsvorsitzenden aus den Städten meines Wahlkreises – Oer-Erkenschwick, Datteln, Marl, Herten und Haltern am See – eingeladen, um mit ihnen Medien und Maßnahmen meines Wahlkampfs zu besprechen. Bei mir dreht sich alles um mein Wahlkampfmotto "Immer ansprechbar". Mit verschiedenen Formaten möchte ich viele Menschen in meinem Wahlkreis erreichen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Lassen Sie sich überraschen und ich freue mich, Sie zu sehen. Zudem möchte ich den Stadt- und Ortsverbänden für die engagierte Unterstützung danken.

Tag 27, 12. Juli 
Dr. Dal

Multifunktionale Mineralien waren das Thema eines Gesprächs mit Dr. Dal von der Firma Cirkel GmbH. Dr. Dal erläuterte die Problematik von Calciumphosphat in Abwässern und stellte CalciumSilikatHydrat vor. CSH wird aus Kalk, Sand und Wasser industriell hergestellt und kann phosphorbeladenes Abwasser reinigen. Das fertige Produkt könnte danach direkt als Düngemittel eingesetzt werde. Meinem Kollege und Bauernpräsident Johannes Röring, der mit seinem Sohn ebenfalls anwesend war, und ich waren von dem Gespräch sehr angetan. 

Tag 26, 11. Juli
Sommerfest der CDU-Marl

Wie in jedem Jahr fand das Sommerfest der CDU-Marl am Erzschacht statt. Viele Attraktionen wie eine Hüpfburg, Kinderflohmarkt, Kinderschminken oder der Bubble Soccer Cup warteten bei tollem Wetter und toller Stimmung auf die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Ich durfte gemeinsam mit Josef Hovenjürgen und Paul Ziemiak eine Podiumsdiskussion bestreiten und stellte mich Fragen nach den Anforderungen an den Breitbandausbau oder der Bedeutung des Ehrenamtes. Außerdem legte ich nochmal dar: Wer arbeitet verdient mehr! 

Tag 25, 10. Juli 
Rosa-Park-Schule

Die Vorfreude auf die Sommerferien merkte man den Schülerinnen und Schülern der Rosa-Park-Schule in Herten deutlich an. Es machte großen Spaß, mit den Zehntklässlern über die zukünftige Ausstattung ihrer Schule zu diskutieren. Ganz oben auf der Wunschliste standen interaktive Whiteboards statt Tafel und Kreide. Im September ist die Klasse zu Besuch in Berlin. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen schönen und interessanten Aufenthalt. 

Tag 24, 9. Juli 
"Wahlkampfgrillen"

Gestärkt in den Bundestagswahlkampf 2017: Meiner Einladung zum "Wahlkampfgrillen" zu mir nach Hause auf den Hof sind fast 100 engagierte und ehrenamtliche Wahlkampfhelfer gefolgt; darunter auch die Stadtverbands-, Fraktions-, Ortsverbands- und Vereinigungsvorsitzende aus meinem Wahlkreis. Die Stimmung war gut, das Wetter ebenso, Würstchen und Fleisch haben lecker geschmeckt. Und: Ich habe ganz viele nette Gespräche führen dürfen. Zudem habe ich den Anlass genutzt und den Anwesenden meine Bundestagswahlkampf-Kampagne vorgestellt wie auch die inhaltlichen Themen. Ein gelungener und schöner Abend! 

Tag 23, 8. Juli 
Eröffnung der Stadtmühlenbucht

Gestern eröffnete der Halterner Bürgermeister Bodo Klimpel nach einer rund 4-jährigen Planungs- und Bauzeit die Stadtmühlenbucht in Haltern am See – das neue Tor zum 2Stromland. Gemeinsam mit dem designierten CDU-Generalsekretär Josef Hovenjürgen MdL bestaunten wir die landwirtschaftsarchitektonische Gestaltung der Wasserterrassen und freuten uns darüber, dass bei der feierlichen Einweihung viele Familien mit Kindern gekommen sind, die die neuen Wasserspielgeräte direkt mal ausprobiert haben. Ein gelungenes und einladendes Projekt wie ich finde und einen Ausflug wert. 

Tag 22, 7. Juli 
Obstsaftkelterei Josef Möller

Bereits seit 1936 produziert die Obstsaftkelterei Josef Möller Obst- und Gemüsesäfte. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsrat konnte ich das Familienunternehmen in Recklinghausen besichtigen. Herr Möller persönlich führte uns durch die Kelterei und erklärte die einzelnen Vorgänge. Die Obstsaftkelterei Möller wurde mit dem Landesehrenpreis NRW ausgezeichnet, eine Auszeichnung für Unternehmen in der Lebensmittelbranche, die neben hervorragenden Produkten auch jungen Menschen berufliche Perspektiven bieten. Natürlich durften wir auch die Säfte probieren – lecker! 

Tag 21, 6. Juli 
"Kasse machen" in der Praxis

Für viele Unternehmer ist die Einführung einer elektronischen Registrierkasse mit Umständen verbunden. Auf Betreiben der SPD müssen diese nun über eine technische Sicherheitseinrichtung verfügen, damit gegen Steuerhinterziehungen durch manipulierte Kassenaufzeichnungen vorgegangen werden kann. Zum Glück gibt es Ausnahmen für Hof – und Feldverkäufe, Sportvereine, Wochenmärkte, Gemeinde-, Vereinsfeste oder Straßenverkäufer. Meine Friseurin stellt fest: In der Praxis ist alles nur umständlicher geworden. Außerdem wollen die meisten Kunden beim Friseur keinen Bon mitnehmen. 

Tag 20, 5. Juli 
"Rente, Löhne, Pferde"

Pferde stehen für diese beiden Damen an erster Stelle. Kein Wunder, denn in unserer Region gibt es mehr Pferde als Kühe! Aber auch Themen wie Rente und gerechte Löhne beschäftigen sie. Darüber diskutierten wir intensiv in dieser eher ungewöhnlichen Umgebung zwischen Weide und Stall. 

Tag 19, 4. Juli 
Mechthild Heil

Meine Kollegin Mechthild Heil ist die neue Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands. Auf Bundes-, Diözesan- und auf Pfarrebene vertritt die kfd als größter Frauenverband Deutschlands mit 500.000 Mitgliedern die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft. Auch ich bin seit vielen Jahren Mitglied. Die kfd bietet ein gutes Netzwerk mit vielen Angeboten und Kampagnen, gerade im ländlichen Raum ist dies für uns Frauen von großer Bedeutung. Gemeinsam mit der Abgeordneten Astrid Grötelüschen hatte ich die Gelegenheit, Mechthild Heil zu ihrem neuen Amt zu gratulieren. 

Tag 18, 3. Juli
minister Christian Schmidt

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will mit der neuen Bundesinitiative Ländliche Entwicklung (BULE) noch stärker als bislang die ländlichen Regionen unterstützen. Ab 2017 stehen jährlich 55 Millionen Euro allein für diese Initiative, welche Modell- und Demonstrationsvorhaben, Wettbewerbe, Forschungsaktivitäten und Kommunikationsmaßnahmen bündelt, zur Verfügung. Mit Minister Schmidt konnte ich Möglichkeiten für unsere Region besprechen. 

Tag 17, 2. Juli 
Karusseleinweihung in Marl

Zu einem Spielplatz gehört ein Karussell! Auf Initiative der CDU Brassert-Lippe wurde dieses wunderschöne Karussell eingeweiht. Damit werden die Kinder auf dem Spielplatz Heinrich-Heine-Str./Matthias-Claudius-Str. künftig viel Spaß haben! Daneben wurden auch neue Bänke und Mülleimer aufgestellt. Herzlichen Dank an alle Engagierten. 

Tag 16, 1. Juli 
Dialog mit Verbandsvertretern

Nach wie vor bleibt die Frage, wann ein günstiger Erhaltungszustand der Wolfspopulation in Deutschland erreicht sei, vom Umweltministerium unbeantwortet, zuletzt bei einer Regierungsbefragung. Dass eine Neubewertung der Erhaltungssituation erst im Rahmen der turnusmäßigen EU-Berichtspflicht im Jahr 2019 erfolgen soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. Insbesondere die Nutztierhalter leiden unter der jährlich wachsenden Wolfspopulation von 30 Prozent. Unverständlich ist auch, dass nur ein einziges Institut in Deutschland für die DNA-Nachweise bei Wolfübergriffen zuständig ist. Ich habe den Verbandsvertretern versprochen, mich auch weiterhin für ihre Interessen stark zu machen. 

Tag 15, 30. Juni 
Besuchergruppe

Die Gäste aus meinen Wahlkreis-Städten Datteln, Haltern am See, Herten, Marl und Oer-Erkenschwick hatten viele Themen auf den Herzen: Versandapotheken, Elektromobilität, Fragen nach dem Für und Wider einer geringfügigen Beschäftigung oder nach meinem politischen Alltag. Sehr gerne stand ich den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort! Zum Glück tat das schlechte Wetter in Berlin der guten Stimmung keinen Abbruch. 

Tag 14, 29. Juni 
Toddy Geldmann

Wann hat man schon die Gelegenheit, mit dem Innenminister über innere Sicherheit zu diskutieren? Toddy Geldmann und seine Schwester Martina Hörstrup vom beliebten Biergarten "Jupp am See" in Haltern am See nutzten die Gelegenheit beim PKM-Sommerfest und freuten sich, dass sich Minister Thomas de Maiziere die Zeit zu einem kurzen Meinungsaustausch nahm.

Tag 13, 28. Juni
Horst Seehofer & Georg Nüsslein

Das Bundesjagdgesetz ist gescheitert, trotz der vielen intensiven Diskussionen mit CSU und SPD. Als Berichterstatterin für das Jagdwesen habe ich mich im Gespräch mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Georg Nüßlein für bundeseinheitliche Regelungen für bleifreie Munition, Jägerausbildung und Schießnachweis ausgesprochen. 

Tag 12, 27. Juni 
Business Netzwerk Westfalen Lippe

Das Business Netzwerk Westfalen Lippe war zu Gast im Deutschen Bundestag. Den interessierten Gästen konnte ich von meiner Arbeit als Bundestagsabgeordnete berichten und im Anschluss über aktuelle wirtschaftspolitische Themen diskutieren. Die Besucherinnen und Besucher konnten danach noch eine Plenarsitzung auf der Besuchertribüne verfolgen und so einen guten Einblick in die parlamentarische Abläufe erhalten. 

Tag 11, 26. Juni
Hermann Gröhe

Am Rande einer Sitzung hatte ich die Gelegenheit, Bundesminister Hermann Gröhe über mein Gespräch mit heimischen Apothekern zu unterrichten. Nachdem der Europäische Gerichtshof die deutsche Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente gekippt hat, dürfen jetzt keine Wettbewerbsnachteile für die Apotheken entstehen. Eine sichere und verlässliche medizinische Versorgung vor Ort ist unverzichtbar. Danke Hermann Gröhe für Ihr Engagement! 

Tag 10, 25. Juni
Junge Menschen mit Lebensplanung

Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren aus Bangladesch, Kasachstan und Südafrika besuchten mich teils in traditioneller Kleidung auf Initiative des Bundes Deutscher Dialog Institutionen. Als Berufswunsch gaben die jungen Menschen Politiker und Wissenschaftler an! Beeindruckend fand ich ihre Lebensplanung "ein guter Mensch zu werden". Als Dankeschön wurde mir ein Lied in bengalischer Sprache vorgesungen, das ich zwar nicht verstanden habe, mich aber trotzdem sehr berührt hat. 

Tag 9, 24. Juni
Hartwig fischer

Besonders gefreut habe ich mich beim Bundesjägertag in Warnemünde über die anerkennenden Worte des Präsidenten Hartwig Fischer. Nach der Verleihung des Journalistenpreises in fünf Kategorien bat er mich im Beisein von über 300 Jägern nach vorne und dankte mir für das gute Miteinander. Das Lob kann ich nur zurückgeben. Auch wenn wir es (noch) nicht geschafft haben, das Bundesjagdgesetz zu verabschieden: an der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jagdverband liegt das nicht. Ich hoffe, dass die CSU und die SPD sich in der nächsten Woche noch beim letzten Punkt einigen können, so dass wir ein gutes Gesetz für die Jäger formulieren können. 

Tag 8, 23. Juni
Berufskolleg Borken

Stoffstrombilanz, Düngeverordnung, Nitratrichtlinie. Man merkt gleich, dass diese Jugendlichen vom Fach sind: Lebhaft konnte ich mit landwirtschaftlichen Azubis des Berufskolleg Borken diskutieren, die sich betroffen zeigten über die negative Berichterstattung von Landwirten in den Medien. Danke an meinen Kollegen Johannes Röring, der sich mit mir den Fragen stellte. Dem landwirtschaftlichen Nachwuchs gaben wir mit: "Ihr seid künftige Botschafter für Euren Berufsstand, informiert und klärt auf!"

Tag 7, 22. Juni
Generalsekretär Peter Tauber

Die Entwicklung des ländlichen Raums ist eine Daueraufgabe. Deshalb müssen gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen gefördert und unterstützt werden. Die Verbesserung des Breitbandausbaus, die Stärkung von Wirtschaft und Beschäftigung sowie die Sicherung nachhaltiger Landnutzung, der natürlichen Ressourcen und der Erholungsfunktion sind komplexe Herausforderungen. Generalsekretär Peter Tauber war einer Meinung mit mir. 

Tag 6, 21. Juni
Kandidatenshooting Mit MERKEL 

Die Bundestagswahl steht vor der Tür! Für diesen Anlass ist ein Fotoshooting mit unserer Bundeskanzlerin vorgesehen. Nicht jeden Tag hat man das Vergnügen auf ein professionelles Shooting mit Angela Merkel. Da will jeder gut aussehen und sich von seiner besten Seite zeigen. Zum Glück hatte ich einen Profi "zur Hand". Die freundliche Visagistin kümmerte sich um mein Make-up und Styling - ein großes Danke dafür.

Tag 5, 20. Juni
Artur Auernhammer auf der IGA

Auf der Internationalen Gartenausstellung gab es bei strahlendem Sonnenschein unter dem Motto "Lebenskultur, Kunst und Innovation" gärtnerische Highlights zu bewundern. Viele Ideen und Impulse werde ich mit nach Hause in meinen Wahlkreis nehmen. Am Rande des Besuchs konnte ich die Gelegenheit nutzen, mich mit meinem Kollegen Artur Auernhammer über die in dieser Sitzungswoche anstehenden Beratungen zum Bundesnaturschutzgesetz auszutauschen. 

Tag 4, 19. Juni
Unsere Apotheker vor Ort 

Manchmal reicht auch mir der tägliche Apfel nicht, um gesund zu bleiben. Gut, dass ich mich in meiner Apotheke beraten lassen kann. Die Apotheke vor Ort ist auch in Zeiten der Versandapotheken für die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimittel unersetzlich. Die Bevorzugung ausländischer Versandapotheken beispielsweise bei Wochenendnotdiensten oder Rabattverträgen wurde mir bei einem sehr netten Gespräch mit mehreren Apothekern aus meinem Wahlkreis erläutert. 

Tag 3, 18. Juni
CDU Senioren Union 

Die Senioren Union ist die zweitgrößte Vereinigung der CDU. Sie ist ein wichtiger Zusammenschluss, um die Interessen der älteren Generation zu vertreten. Besonders aktiv und engagiert ist die Senioren Union Oer-Erkenschwick, die mich zum Grillen eingeladen hatte. Zunächst konnte ich bei Familie Harry Schroer deren Firma für Tür- und Tortechnik besichtigen. Bei schönstem Sommerwetter wurde im Anschluss mit rund 35 Gästen über aktuelle politische Themen diskutiert.

Tag 2, 17. Juni 
Familie Bülent Yavas 

Familie Bülent Yavas hat mich zu ihrem traditionellen Fastenbrechen nach Herten eingeladen. Andere Kulturen kennen- und verstehen zu lernen ist für mich immer von großem Interesse. Das leckere Essen fand in einer sehr netten, familiären Atmosphäre statt. Vielen Dank für die Einladung und die guten Gespräche!

Tag 1, 16. JunI
Königspaar peter ii & Sabine I

Ausnahmezustand in Haltern: Unser Schützenfest – ein Highlight für Jung und Alt
Ein Fest mit vielen Traditionen und ganz viel Geselligkeit, Überraschungen und guter Unterhaltung. Ich durfte dem neuen Königspaar Peter II und Sabine I samt Gefolge danken für ihren großartigen Einsatz für das heimische Brauchtum. Mit von der Partie waren auch die Vertreter aus der Partnerstadt St. Veit.